«Alpenrath hat unsere Produktionsplanung komplett neu aufgebaut. Vorher hatten wir eine Durchlaufzeit von 14 Tagen für Standardaufträge. Nach sechs Monaten Zusammenarbeit liegen wir bei neun Tagen. Das hat unsere Liefertreue von 78 auf 94 Prozent gehoben.»
Bewertungen unserer Kunden
Wir veröffentlichen hier nur Stimmen, für die wir eine schriftliche Freigabe erhalten haben. Die Ergebnisse beziehen sich auf den jeweiligen Kontext und sind keine Garantie für künftige Projekte.
«Wir standen vor der Frage, ob wir unsere drei Standorte zusammenlegen sollen. Alpenrath hat die Kostenstruktur jedes Standorts analysiert und uns ein Modell geliefert, das die Einsparungen über fünf Jahre aufzeigte. Die Entscheidung fiel uns danach viel leichter.»
«Das Coaching-Programm für unser Kader hat wirklich etwas verändert. Unsere Teamleiter führen jetzt strukturierte Wochengespräche, und die Fluktuation im mittleren Management ist innerhalb eines Jahres von 22 auf 11 Prozent gesunken. Einziger Kritikpunkt: Der Abschlussbericht kam zwei Wochen später als vereinbart.»
«Als Startup hatten wir keine klare Preisstrategie. Alpenrath hat mit uns in drei Workshops ein Preismodell entwickelt, das auf Zahlungsbereitschaftsanalysen basiert. Unser durchschnittlicher Auftragswert ist seither um 35 Prozent gestiegen, ohne dass wir Kunden verloren haben.»
«Wir haben Alpenrath für die Due Diligence bei einer Akquisition beigezogen. Innerhalb von vier Wochen hatten wir einen detaillierten Bericht über Risiken, Synergien und einen realistischen Integrationszeitplan. Das hat uns am Verhandlungstisch eine deutlich stärkere Position gegeben.»
«Die Zusammenarbeit war unkompliziert und direkt. Kein Berater-Jargon, keine endlosen Slide-Decks. Nach der Analysephase hatten wir einen klaren Plan, den unser Team selbst umsetzen konnte. Genau das brauchten wir.»
Fallstudie: Kostenreduktion bei einem Maschinenbauer
Ausgangslage
Ein Maschinenbauer aus dem Kanton Bern mit 120 Mitarbeitenden und einem Jahresumsatz von CHF 28 Millionen hatte sinkende Margen. Die EBIT-Marge lag 2021 bei 3,1 Prozent, nach 7,8 Prozent drei Jahre zuvor. Die Geschäftsleitung vermutete steigende Materialkosten als Hauptursache, war aber unsicher, wo genau die Verluste entstanden.
Unser Vorgehen
Wir haben in den ersten zwei Wochen alle Kostenträger analysiert: Materialkosten, Fertigungszeiten, Maschinenauslastung und Gemeinkosten pro Produktlinie. Das Ergebnis war überraschend. Nicht die Materialkosten waren das Hauptproblem, sondern drei Produktlinien mit niedrigem Volumen, die zusammen 9 Prozent des Umsatzes, aber 31 Prozent der Rüstzeiten verursachten.
Gemeinsam mit dem Produktionsleiter haben wir die Fertigungsreihenfolge umgestellt und zwei der drei Linien in ein Baukastensystem überführt. Die dritte Linie wurde eingestellt, weil kein Kunde bereit war, den realen Preis zu zahlen.
Ergebnis nach zwölf Monaten
6,4 % EBIT-Marge (von 3,1 %)
–22 % Rüstzeiten in der Fertigung
CHF 1,2 Mio. jährliche Kosteneinsparung
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